Dr. Florian Georg Mildenberger

 

Geb. 1973. Studium der Neueren Geschichte, Geschichte Osteuropas und der Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Abschluß: M.A. 1998. Studium Generale an der Humboldt-Universität Berlin zum Erwerb von Kompetenzen auf den Gebieten der Biologie und Medizin. 2000 Promotion an der Universität München. 2001 und 2002 Lehraufträge an der Universität Wien. Derzeit Projektassistent am Institut für Geschichte der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Veröffentlichungen (Auswahl): Die Polarmagistrale. Ein Beitrag zur Erforschung unbekannter Eisenbahnprojekte in Rußlands Norden und Sibirien 1943 bis 1954 , in: Bartl/Glassl/Grimm/Hoesch: Veröffentlichungen des Instituts für Geschichte Osteuropas und Südosteuropas der Universität München , Band 18 (2000); Kulturverfall und Umwandlungsmännchen. Psychiatrie und männliche Homosexualität am Beispiel Münchens (2001); . in die Richtung der Homosexualität verdorben. Psychiater, Kriminalpsychologen und Gerichtsmediziner über männliche Homosexualität 1850-1970 (2002); Konstitutionen und Kontinuitäten - Elemente des medizinischen Diskurses der Vorkriegszeit in der heutigen Homöopathie in Österreich , in: Sonia Horn (Hg.): Homöopathische Spuren. Beiträge zur Geschichte der Homöopathie in Österreich (2003); Allein unter Männern. Leben und Werk Helene Stourzh-Anderles (1890-1966) (2004).


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