Dr. Christian Gruber
Geb. 1965, hat 1999 an der Universität Heidelberg in Germanistik promoviert und ist seit 2004 Lehrbeauftragter am Sozialwissenschaftlichen Institut der Universität Koblenz-Landau, Schwerpunkt Journalismus und Medienkritik. Im Brotberuf arbeitet er als Politikredakteur. Sein wissenschaftliches Interesse liegt derzeit in der Verknüpfung von Quanten- und Chaostheorie mit Phänomenen der sprachlich-literarischen Vieldeutigkeit. Veröffentlichungen: "Unvorhersehbarkeit als Normalfall: Der literarische Wandel", Würzburg, 2000; "Literatur, Kultur, Quanten. Der Kampf um die Deutungshoheit und das naturwissenschaftliche Modell", Würzburg (erscheint im Herbst 2005). |